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Behandlungsmethoden

Massage für Schwangere
In der Schwangerschaft leiden viele Frauen unter Rückenschmerzen und Verspannungen. Beine oder Füße tun weh, der Körper verändert sich und verschiedenste Beschwerden können auftreten. Eine Massage kann dazu beitragen, Verspannungen zu lösen, das Wohlbefinden zu stärken und Beschwerden zu lindern.
Eine Studie vom TouchResearch Institute (Miami, USA) zeigte, dass bei einer regelmäßigen Schwangerschaftsmassage Ängste abgebaut werden können, Stresshormone reduziert werden und Komplikationen während der Schwangerschaft seltener sind.
Eine wiederholte Entspannungserfahrung kann sehr hilfreich und unterstützend für die Geburt sein und wird von vielen Hebammen empfohlen.

Genauso helfen die sanften, wohltuenden Berührungen mit warmen Ölen dabei, den eigenen Körper in seinem Wachsen und Wandeln anzunehmen wie er ist, ihn zu wertschätzen, zu lieben und sich in ihm wohlzufühlen.
Über die Monate entsteht zwischen der Mutter und dem ungeborenen Kind eine intensive Verbundenheit. Massagen unterstützen Sie dabei, diese einmalige Erfahrung bewusst wahrzunehmen und den Kontakt zum Kind aufzubauen.

In einem Vorgespräch werden Ihre ganz persönlichen Bedürfnisse besprochen und offene Fragen zur medizinischen Unbedenklichkeit geklärt. Eine Massage ist grundsätzlich ab der 13. Woche (2. Trimester) bis zum Ende der Schwangerschaft möglich.

Wochenbett und Hausbesuche
Die Massagen können auch als Hausbesuch stattfinden oder als Gutschein verschenkt werden.
Gerade auch im Wochenbett können Massagen bei der körperlichen und psychischen Regenetion sehr unterstützend und entlastend wirken.
Und alle werdenden Väter und Freunde, die Lust haben, selbst zu massieren sind herzlich eingeladen, es zu lernen (einfach hier klicken!)

Aude Sapere